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Trenbolon
Nebenwirkungen
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Got
Milk?
Über die Trenbolongynäkomastie, Milchmänner,
Prolactin,
Nolvadex und
Bromocriptin.
Kommen wir zu einem Thema, das umstritten, heiß diskutiert
und
noch immer nicht
verstanden ist. Die "Trenbolongyno".
Es gibt eine Fülle an Produkten und es könnte auch
der Fall
sein, dass manche
aufgrund von Verunreinigungen oder absichtlicher Beimischung anderer
Wirkstoffe
dies hervorrufen. Nehmen wir jedoch um der Diskussion willen an, dem
sei nicht
so und tatsächlich Trenbolon wäre der
auslösender
Faktor.
Wie wir bereits festgestellt haben, aromatisiert Trenbolon nicht beim
Menschen,
eine Gynäkomastie sollte somit unmöglich sein.
Trotzdem gibt
es Trenbolonnutzer
hierzulande und in den USA, die von den komischsten Symptomen
berichten. Knoten
bishin zu einer Laktation, ja richtig gelesen, also zu einem
Flüssigkeitsaustritt aus der Brustdrüse.
Da Trenbolon nicht aromatisiert suchte man nach anderen
Möglichkeiten dies zu
erklären. Einerseits wäre da die starke Bindung des
Trenbolon
und seiner
Metaboliten an den Progesteronrezeptor, ja sie übersteigen
sogar
die Affinität
des Progesteron selbst. (8)
Nur die Affinität selbst sagt nichts über die Wirkung
aus,
auch Stanazolol
weist eine Bindung an diesen Rezeptor auf und aktiviert ihn anscheinend
auch,
die Autoren dieser Studie weisen auch darauf hin, dass Tren als auch
seine
Metaboliten, sehr wohl eine progesteronartige Wirkung aufweisen
könnten. Es
gibt jedoch keinen Beweis für eine allein
progesteroninduzierte
Gynäkomastie,
das tut Progesteron einfach nicht. Progesteron an sich verhält
sich irgendwo
recht asexuell, jedoch sollte man bedenken, dass es sehr wohl die
Effekte der
Östrogene auf das Brustgewebe verstärken kann. (9)
Trenbolon könnte also rein theoretisch durch seine gestagene
Wirkung zusammen
mit einem aromatisierenden Steroid, die Gefahr einer
Gynäkomastie
verstärken.
Ich sage "könnte" denn das alles ist recht spekulativ.
Mäuse bei denen die Östrogenrezeptoren per
Genmanipulation
ausgeschaltet
wurden, konnten trotz anderer vorhandener, relevanter Faktoren keine
Entwicklung
der Brustdrüse insbesondere der Milchgänge,
erreichen. Dies
zeigt wie
essentiell das Östrogen für die Brustentwicklung als
auch
für eine Gynäkomastie
ist. (10)
Trenbolon jedoch aromatisiert nicht.
Und wieder muss ich Einiges relativieren. Wenn man sich mit dieser
Thematik
auseinandersetzt, ja noch nicht mal so sehr die Entwicklung von
Brustkrebs
miteinbezieht, so wird einem klar, wie hochkomplex die ganze Thematik
ist. Uns
bleibt also nichts weiter, als das Ganze zumindest in diesem Artikel
kurz und
knapp zu halten, als auch uns an den stärksten Argumenten zu
halten, statt uns
in Einzelheiten zu verlieren.
Dann gibt es die Theorie, Trenbolon könnte die
Prolactinausschüttung erhöhen,
dies würde zu einem Anschwellen der Brustdrüsen
führen,
ja bishin zu einer
Milchabsonderung.
Dies hätten die Betroffenen dann mit Bromocriptin, einem
Dopaminagonisten
behoben, da es ja prolactinsenkend wirkt. (11) Nolvadex mit dem
Wirkstoff
Tamoxifen, also ein Östrogenantagonist, hätte nicht
geholfen,
obwohl dies üblich
ist wenn es um Gynäkomastieprobleme geht.
Das paradoxe hier, ist wiederrum die Tatsache, dass Androgene die
Prolactinausschüttung hemmen und Östrogene sie
verstärken. Trenbolon selbst hat
z.B. in einer Studie mit Lämmern ja sogar in Kombination mit
Östrogenen die
Prolactinwerte gesenkt und die Entwicklung der Brust gehemmt. (12)
Fairnesshalber muss man jedoch die Messmethoden bedenken,
Prolactinwerte
steigen meistens während der Schlafperiode an, es ist
zweifelhaft,
dass diese
Werte gerade zu diesem Zeitpunkt gemessen wurden, eine Studie mit
Nandrolon an
Ratten z.B. zeigt eine Prolactinerhöhung an, obwohl Nandrolon
ein
Androgen ist.
(13)
Das muss jedoch nicht auf das Trenbolon übertragbar sein und
letztendlich muss
man das Endergebnis bedenken, Trenbolon verhinderte eine Entwicklung
der Brust.
Weiterhin müssen wir uns noch mal in Bezug auf die Behauptung,
Tamoxifen/Nolvadex hätte nicht zu einer Besserung der Symptome
geführt, zwei
weitere Studien anschauen in der Tamoxifen nicht nur die
Östrogenrezeptoren
besetzt, sondern auch die Prolactinrezeptoren antagonisiert und was am
wichtigsten ist, dadurch als ein Antilaktogen funktionierte. Es
hemmte
also eine
Milch/Flüssigkeitsbildung. (14,15)
"In addition to
inhibition of PRL binding, TAM also
prevents the
PRL-induced accumulation of caseins by cultured mouse mammary explants.
Thus it
appears that the triphenylethylene antiestrogens, acting through the
AEBS, act
as antilactogens in the normal mammary gland."
Fassen
wir das Ganze also
soweit zusammen: Trenbolon aromatisiert nicht, seine gestagene
(progesteronartige) Wirkung verursacht allein keine Gyno, Prolactin
braucht
auch Östrogene und Trenbolon senkt die Prolactinwerte,
Tamoxifen
blockt
Östrogenrezeptoren und Prolactinrezeptoren.
Dann bleibt mir die Frage wie Trenbolon zu einer Gynäkomastie
oder
Laktation
führen kann, bei der Tamoxifen nicht von Nutzen ist und ich
wäre froh wenn man
sie mir beantworten könnte.
Das meine ich ernst. Wenn ich euch bei dieser Frage keine 100% Antwort
präsentieren kann, dann wenigstens eine gesunde Skepsis.
Auch wenn es viele Steroidnutzer immer wieder vergessen, die einfachste
Lösung
eine entstehende Gyno einzudämmen, beinhaltet auch das
komplette
Absetzen oder
zumindest Herabsetzen der Steroiddosis in Kombination mit Mitteln wie
Nolvadex,
denn Nolvadex allein ist kein Wundermittel.
Was lernen wir also aus diesem Kapitel?
1. Gynoähnliche Symptome sind mit Trenbolon selten und
müssen
generell nicht
befürchtet werden. Ihre Ursache ist nicht wirklich klar.
2. Nolvadex/Tamoxifen bleibt weiterhin das Mittel No.1. Für
alle,
die anderer
Meinung sind, bleibt noch immer Bromocriptin, man kann ja beides zu
Hand haben
und dann schauen was tatsächlich Abhilfe schafft.
3. Milch ist nicht immer gesund.
Verlassen wir also
dieses Thema und widmen uns weiter
der...
...Schilddrüse,
dem T3 und wieso Trenbolon die
Schilddrüsenwerte ein wenig
Seilspringen lässt.
Eine weitere Eigenschaft, die der Wirksamkeit des Trenbolon
zuträglich ist, ist
die schwächere Affinität zum SHBG im Vergleich zu
DHT, dies
liegt sehr
wahrscheinlich an der 19Nor Gruppe, die so wie die 17aa zu einer
schwächeren
Bindung an das „sexual hormone binding globuline
führen“. (8)
Weniger an SHBG gebundenes Trenbolon steht auch für mehr frei
verfügbares
Trenbolon, das vom Körper genutzt werden kann und wozu das
führt, kann sich
jeder denken.
Trenbolon teilt auch die Eigenschaft anderer Androgene die SHBG Werte
zu
senken, nicht nur das es senkt auch die TBG Werte, TBG bindet wiederum
nicht
Sexualhormone, sondern die Schilddrüsenhormone, auch hier sind
nur
die frei
verfügbaren, ungebundenen Hormone wirksam.
Schaut man sich die folgende Studie aus 1981 an, so steht in ihr,
Trenbolon
hätte die totalen Plasmawerte des Thyroxin um 40%
unterdrückt. (16)
Das führt bei einigen übervorsichtigen Menschen dazu,
unbedingt T3 dazu nehmen
zu müssen.
Wieso Seilspringen und wo liegt der Denkfehler?
Hier wurden die totalen Plasmawerte gemessen, nicht die des
ungebundenen
Thyroxin, das wäre wesentlich wichtiger gewesen. Trenbolon
wirkt
sich auf das
TBG aus, das senkt dessen Gehalt, das wiederrum erhöht die
freie
Schilddrüsenhormonkonzentration und dem Körper steht
nicht
weniger, sondern
mehr zur Verfügung, selbst wenn die totalen Plasmawerte
plötzlich niedriger
erscheinen.
Doch dies wiederrum führt zu einer Gegenregulation, der
Körper reagiert darauf
und senkt die TRH und TSH Ausschüttung und somit auch die des
T4
und indirekt
des T3 und irgendwann pendelt sich das Ganze ein, trotz niedriger TBG
Werte.
Trenbolonmythen
a
la „Nur wenn du Blut pinkelst,
weißt du auch, dass es Tren
ist.“
Diese Geschichte hat sich am längsten gehalten und wird
teilweise
noch immer
verbreitet.
Was ist an ihr dran?
Steroide an sich können alle, mehr oder weniger,
nierenbelastend
sein. Schon
allein durch die erhöhte Wasserspeicherung und dem damit
verbundenen,
gestiegenen Blutdruck bzw. generell einen Blutdruckanstieg, werden die
Nieren
belastet. (17)
Bevor wir nun weiter auf das Trenbolon eingehen, wäre es
vielleicht
bemerkenswert NAC (N-Acetylcystein, auch bekannt als ACC Akut aus der
Apotheke)
im Zusammenhang mit einer nieren- und leberschützenden Wirkung
zu
erwähnen.
(18)
Es wäre interessant den genauen Grund zu erfahren, wie man zu
der
Annahme kam,
Trenbolon sei nierentoxisch. Letztendlich ist die nahe liegende
Erklärung für
diese Einnahme, eine dunkle oder generell eine Verfärbung des
Urins
einhergehend mit dem Trenboloneinsatz.
Um etwas klarzustellen: Es existiert kein Hinweis im entsprechenden
Studienmaterial, der für die Nierentoxizität des
Trenbolons
sprechen würde. Auch
die Erfahrungen von Athleten, die dieses Steroid über lange
Zeiträume und in
einer höheren Dosis benutzen, sprechen dagegen.
Es gab zahlreiche Versuche die dunkle Urinverfärbung zu
erklären, auch die
Behauptung es würde sich nur auf das alte Parabolanester
beschränken und so
weiter und so fort.
Dabei könnte das Ganze wesentlich einfacher sein: Trenbolon
wird
stark im Urin
ausgeschieden.
Über 63% des radioaktiv markierten Materials wurde in der
entsprechenden Studie
am Menschen im Urin, 72 Stunden nach der Gabe, gemessen. (19)
Zwar wurden mehrere Metaboliten nachgewiesen, jedoch wurde das
Trenbolon
größtenteils nicht metabolisiert ausgeschieden.
Die Verfärbung des Urins findet laut anekdotischer relativ
schnell
statt, was
auch dafür sprechen würde, denn eine so signifikante
Schädigung tritt
sicherlich nicht innerhalb von 2-3 Tagen auf.
Dies ist auch bei anderen Medikamenten zu beobachten, die kaum
verstoffwechselt
über das Urin ausgeschieden werden, sie ändern dessen
Farbe
und Geruch, die
meistens dem Wirkstoff selbst entsprechen.
Trenbolon
Anwender gleich Feuchtbiotope?
Wie soll man vermehrtes Schwitzen wissenschaftlich erklären?
Anabole/androgene Steroide erhöhen den Androgenspiegel und
beschleunigen den Stoffwechsel. Das alleine presst den Anwendern schon
den Schweiß in ecklig schnellem Tempo durch die
Schweißdrüsen. Was bei Trenbolon allerdings abgeht,
kann selbst für Steroidverhältnisse nicht mehr als
normal bezeichnet werden. Klar, es gibt Ausnahmen. Leute, die selbst
bei
1000mg Trenbolon Enantat pro Woche keine Schweißperle
vergießen. Aber diese sind dann in der Regel auch die,
die in Winterkleidung in die Sauna gehen könnten und nachher
immer noch dasselbe wiegen. "Normalen" Menschen fällt der
Unterschied allerdings schon auf, gerade in Kombination mit Testosteron
und ähnlich androgenen Steroiden.
Eine mögliche Erklärung für die extreme
Schwitzerei? Vielleicht die
starke
Ankurbelung der IGF-1 (Insulinähnlicher Wachstumsfaktor 1)
Produktion, vielleicht die Stoffwechselbeschleunigung, vielleicht ein
Wirkmechanismus, von dem wir bislang noch keine Ahnung haben... Und bis
es soweit ist, müssen wir das einfach mal alles so hinnehmen...
Sweet
dreams are made of...
einer ganzen Menge, aber ganz bestimmt nicht of Trenbolon! Ein- und
Durchschlafstörungen sind eine typische Nebenwirkung der
Trenbolon Applikation. Warum das gerade bei Trenbolon so extrem
auffällt? Studien am Menschen sind rar, und wenn sie
existieren,
dann wurden sie leider nicht in Richtung Schlafstörungen beim
Menschen durchgeführt.
Man kann davon ausgehen, dass auch hier wieder eine Anhäufung
diverser Ursachen die mögliche Antwort liefert. Die
naheliegendste
Erklärung stellt die erhöhte IGF-1 Produktion dar,
die
einiges in unserem Körper durcheinander bringt. Addiert man
hierzu
die leicht androgene Wirkung, gerade in Kombination mit anderen
anabolen/androgenen Steroiden wie Testosteron, dann ist man der
Lösung sicherlich schon ein Stückchen näher
gerührt. Ist es der Stoffwechsel, der durch Trenbolon stark
angekurbelt wird? Oder einfach nur die höhere
Trainingsintensität und einer damit einhergehenden
höheren
Belastung des Zentralen Nervensystems? Mit Sicherheit sind es alle
genannten Faktoren.
Stanozolol
killt die Blutfettwerte, aber Trenbolon...?
Doch, doch, auch
Trenbolon ist alles andere als eine Wellnesskur für die
Blutfettwerte. Im Grunde kann man sagen, dass alle nicht- bzw. nur
schwer aromatisierenden Steroide einen negativen Effekt auf die
Blutfettwerte haben. Aus diesem Grund sollte man ja auch den Einsatz
von Aromatasehemmern in der Off Season stark begrenzen, da gerade das
ach so böse Östrogen eine Wohltat für
angegriffene Blutfettwerte darstellt.
Fina
Cough - Atemnot nach der Injektion von Trenbolon Acetat?
Hm, eine verrückte Welt, in der wir leben. Nach Auswertung
diverser Erfahrungsberichte mit Trenbolon kommt man zu dem Schluss,
dass Anwender beim Injizieren von Trenbolon Acetat oftmals unter
kurzfristiger Atemnot leiden, während dies beim Fall von
Trenbolon Enantat oder Hexahydrobenzylcarbonat nicht der Fall ist. Man
könnte es sich nun einfach machen und dies auf das Acetat
Ester schieben, was allerdings Quatsch ist, da diese Nebenwirkung bei
anderen mit Acetat veresterten Steroiden nicht auftritt. Eine chemische
Reaktion zwischen Trenbolon und Acetat? Ebenso abwegig. In den USA wird
der "Fina Cough" mit der starken Prostaglandinbildung erklärt,
die bei der Injektion von Trenbolon Acetat auftritt. Und da
Prostaglandine über die Lunge abgebaut werden, halt genannte
Nebenwirkung. Andere Experten
sind der Meinung, dass die kurzfristige Atemnot vom Benzylalkoholgehalt
in Trenbolon Acetat Lösungen herrührt. Allerdings
werfen beide möglichen Erklärungsversuche wieder die
Frage auf, warum andere Steroide, die gleiche Wirkung besitzen, keine
Atemnot auslösen.
Der Trenbolon.de Lösungsansatz geht in eine gänzlich
andere Richtung: Niemand weiß, welche Trenbolon Acetat
Produkte von denjenigen verwendet wurden, die unter Fina Cough litten.
Könnte es nicht sein, dass diese Lösungen verwendet
haben, die aus Finaplix
Pellets hergestellt worden sind
und die Bindemittel und sonstiges Zusätze eine derartige
Reaktion ausgelöst haben? Es ist kein einziger Fall bekannt,
wonach nach Injektion von Trenbolon Acetat der renommierten Firmen
International Pharmaceuticals, Moonlight Pharmaceutics oder British
Dragon (um nur einige zu nennen) ein Fina Cough aufgetreten ist. Unser
Tipp ist eher, dass irgendeine Billigware von Homebrewern, die mit
Finaplix Pelletes arbeiten/gearbeitet haben, die wahre Schuld an dieser
mystischen Nebenwirkung trägt.
Erhöhte
Aggressivität bei
der Verwendung von Trenbolon
In jedem Buch steht es geschrieben, in jedem Forum ist es zu lesen und
in jedem Studio zu hören: Trenbolon macht aggressiv! "Ist ja
klar, als extrem androgenes Steroid...!" Wer bereits das Kapitel "Chemie
u. Aufbau" gelesen hat, wird nun
allerdings sein Veto einlegen. "Trenbolon ist doch gar nicht sooo
androgen!" Richtig, aber irgendwo her muss die gesteigerte
Aggressivität ja kommen, wenn nicht vom hohen Androgenspiegel.
Die Lösung wurde bereits in genanntem Kapitel gegeben:
Trenbolon entfaltet einen Teil seiner
Wirkung
über den
Glucocorticoidrezeptor, indem es die Wirkung des katabolen Hormons
Cortisol an
seinem
Rezeptor blockiert. Wie wir erfahren haben, tut Trenbolon dies sogar
stärker als Testosteron (5). Trenbolon verhindert zudem die
Umwandlung des schwächeren
Cortison
zu Cortisol über
das 11-ß-HSD Enzym. Eine verhinderte Cortisolwirkung und
-Konzentration führt
laut psychologischen Studien z.B. auch zu erhöhtem,
aggressivem Verhalten (6). Et voilá.
Anmerkung:
Die Verweise zu wissenschaftlichen
Studien und anderen Quellen, gekennzeichnet mit einer Zahl
in einer Klammern, z.B. "(1)", findet Ihr bei den
Links.
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