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Trenbolon Wirkung und Anwendung

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Wirkung und Anwendung

Nachdem wir uns im Kapitel "Chemie u. Aufbau" mit den generellen Eigenschaften von Trenbolon auseinander gesetzt haben, können wir bezüglich der Wirkung von Trenbolon folgendes zusammen fassen:

  • Trenbolon aromatisiert beim Menschen nicht zu Östrogen
  • Trenbolon hemmt die Synthese von Cortisol, wirkt somit antikatabol (2, 5, 7)
  • Trenbolon wirkt stark anabol
  • Trenbolon steht für immense Kraftzuwächse und erhöht die Aggressivität (6)
  • Trenbolon verursacht kaum androgene Nebenwirkungen wie Haarausfall und Akne, dafür aber langfristig Probleme mit der Libido und Potenz

Basierend auf diesen Fakten kommt man in Punkto Trenbolon zu folgendem Konsens:

  • Da Trenbolon beim Menschen nicht zu Östrogen aromatisiert, antikatabole Eigenschaften entfaltet und zudem das Kraftniveau erhöht, eignet es sich hervorragend als Diät- und Wettkampfsteroid.
  • Die starke anabole und gleichzeitig antikatabole Wirkung, gepaart mit fehlender Östrogenaktivität macht Trenbolon zu einem hervorragenden Steroid für jene Anwender, die steinharte Qualitätsmuskulatur aufbauen möchten.
  • Da Trenbolon kaum androgenbedingte Nebenwirkungen wie Haarausfall, Akne und Prostatawachstum bewirkt, eignet es sich hervorragend als "mildes" Steroid für sensible und ältere Athleten.
  • Als Nortestosteron Derivat verursacht Trenbolon, genau so wie Nandrolon und verwandte Substanzen, eine relativ schnelle Dämpfung der Libido und führt bei nicht wenigen Anwendern zu Erektionsproblemen. Der Einsatz von Trenbolon als alleinigem Steroid kommt deshalb nicht in Frage, es wird in der Regel stets mit Testosteron kombiniert.


Trenbolon als Diät- und Wettkampfsteroid

Die fehlende Östrogenwirkung nutzen besonders Wettkampfathleten aus, die bestrebt sind, den Spiegel an weiblichen Geschlechtshormonen so gering wie möglich zu halten, um einer Fett- und Wasserspeicherung vorzubeugen. Um diesen Effekt zu potenzieren, wird Trenbolon oftmals mit Testosteron Propionat als anabole/androgene Basis kombiniert. Hinzu kommen, je nach Ziel, Entwicklungsstand und größe des Geldbeutels des Athleten, wahlweise anabole/androgene Steroide wie Stanozolol (Winstrol), Drostanolon Propionat (Masteron), Fluoxymesteron (Halotestin) und Aromatasehemmer wie Anastrozol (Arimidex), Letrozol (Femara) oder Exemestan (Aromasin). Mit dieser Kombination wird der Östrogenspiegel niedrig und der Androgenspiegel hoch gehalten, was ein optimales hormonelles Umfeld für extreme Formverbesserungen des Athleten darstellt.

Athleten, die keinerlei Wettkampfambitionen hegen und dennoch mit Hilfe von Trenbolon in Form kommen wollen, benutzen häufig Trenbolon Acetat in Kombination mit Testosteron Propionat. Dieser Stack wirkt, wie wir mittlerweile erfahren haben, stark anabol, androgen und antikatabol - einem Muskelabbau wird bei entsprechender Dosierung selbst bei stark negativkalorischen Diäten entgegen gewirkt. Weit fortgeschrittene Athleten fügen dieser beliebten Kombination noch wahlweise Stanozolol (Winstrol) oder Drostanolon Propionat (Masteron) hinzu und erfahren hiermit selbst bei nicht ganz perfekter Diät eine enorme Formverbesserung.



Trenbolon für qualitativ hochwertigen Muskelaufbau

Wie zuvor erwähnt, verhindert die fehlende Östrogenaktivität des Trenbolon eine Wasser- und Fettspeicherung, was zusammen mit den stark anabolen und antikatabolen Eigenschaften dieses Wirkstoffs eine optimale Grundlage zum Aufbau fettfreier Muskelmasse darstellt. Die enormen Kraftzuwächse bei der Verwendung von Trenbolon, die besonders bei hyperkalorischer Ernährung zu Tage treten, unterstützen diesen Effekt signifikant. Athleten, die trotz Aufbauphase nahe an der Waschbrettform bleiben möchten, haben in Trenbolon den optimalen Verbündeten gefunden. Eine geringe Menge Testosteron Enantat / Cypionat oder Heptylat hinzu (250-500mg/Woche) und einem soliden Muskelaufbau steht nichts mehr im Wege. Unterstützt werden kann dieser Stack noch durch die zusätzliche Injektion von Boldenon Undecylenat (Ganabol), einem vornehmlich anabolen Wirkstoff, der nur schwach aromatisiert und somit ebenfalls zu einem qualitativ hochwertigen Muskelzuwachs führen kann. An oralen Steroiden wird in letzter Zeit verstärkt Chlordehydromethyltestosteron (Oral Turinabol) hinzugestackt, ein anaboles/androgenes Steroid, welches zwar schwächer anabol und androgen wirkt als beispielsweise Methandienon (Dianabol), dafür aber auch nur schwach aromatisiert.





Trenbolon als nebenwirkungsarmes Steroid

Athleten, die sensibel auf androgenbedingte Nebenwirkungen reagieren, finden in Trenbolon ein nahezu perfektes Steroid vor. Wie wir bereits im Kapitel "Chemie und Aufbau" erfahren haben,  wirkt sich Trenbolon kaum negativ auf die Prostata aus und auch Haarausfall und fettige Haut bzw. Akne sind kaum ein Thema. Als einziges Steroid in einer Kur sollte Trenbolon deshalb dennoch nicht eingesetzt werden, da die negative Auswirkung auf die Libido und Potenz schnell den Spaß an den geringen Nebenwirkungen verderben würde. Aus diesem Grund stacken ältere und nebenwirkungsphobe Athleten Testosteron im physiologischen Bereich (250mg Testosteron Enantat alle 10-14 Tage) zum Trenbolon, um Libido- und Potenzproblemen weitestgehend zu entkommen.



Trenbolon absetzen

Ein heikles Thema. Trenbolon übt als Nortestosteron Derivat genau so wie Nandrolon eine gestagene (weibliches Geschlechtshormon) Wirkung aus, die die Hypothalamus-Hypophysen-Hoden-Achse (umgangssprachlich auch einfach nur "Achse" genannt) nachhaltig negativ beeinträchtigt. Besonders schwerwiegend in diesem Zusammenhang ist die Intensität und Länge, die Trenbolon die Achse "plätten" kann. Während nach leichten Testosteronkuren die körpereigene Hormonproduktion nach gut geplanter Post Cycle Therapie (=Absetzphase) bereits wenige Woche später wieder einigermaßen normal funktionieren kann, ist dies bei Trenbolon und Nandrolon leider nicht der Fall. Hier kann die vollständige Herstellung der körpereigenen Testosteronproduktion mitunter mehrere Monate dauern. Gerade aus diesem Grund sollte die Post Cycle Therapie mit äußerster Disziplin durchgeführt werden.

Ein sehr gutes Absetzschema möchten wir an dieser Stelle vorstellen, jedoch mit dem ausdrücklichen Hinweis, dass dieses Schema nicht als Anleitung, sondern einfach nur als allgemeine Information zu verstehen ist. Keiner der Verantwortlichen von Trenbolon.info kann und wird die Verantwortung für die Verwendung der nun folgenden Informationen übernehmen!


Absetzschema Trenbolon

Generell gilt: Die Anwendung von Trenbolon geht in der Praxis immer mit der parallelen Gabe von Testosteron einher. Trenbolon wird hierbei stets vier Wochen vor dem Ende der Kur abgesetzt, während Testosteron die vier Folgewochen weiterhin injiziert wird. Hierdurch kann der Gestagenspiegel absinken, ohne dass man in dieser Phase Angst vor einem eventuellen Muskelverlust haben muss. In den letzten zwei bis drei Wochen erfolgt dann die Gabe von Humanem Choriongonadotropin (HCG), mit jeweils einer Injektion von 500 I.E. alle zwei Tage. Nach Absetzen des Testosteron und des HCG erfolgt dann die Gabe von Clomifen Citrat und oder Tamoxifen Citrat (Nolvadex). Am ersten Tag wird hier in der Regel ein so genannter Frontload benutzt, an dem 200-300mg Clomifen Citrat gegeben werden, um schnell einen wirksamen Spiegel im Blut aufzubauen. Am zweiten Tag wird diese Dosierung dann halbiert und ab dem dritten Tag mit 50-100mg pro Tag weitergeführt. Die Länge der Clomifen Anwendung richtet sich nach dem Zustand der körpereigenen Testosteronproduktion, diese sollte in regelmäßigen Abständen per Blutbild bestimmt werden. Zusätzlich wenden viele Athleten einen Aromatasehemmer wie z.B.
Anastrozol (Arimidex), Letrozol (Femara) oder Exemestan (Aromasin) an, um die Östrogenbildung zu unterdrücken, die einer schnellen Regeneration der körpereigenen Testosteronproduktion im Weg stehen würde. Einer der genannten Wirkstoffe wird zeitgleich zum Clomifen Citrat bzw. Tamoxifen Citrat (Nolvadex) eingenommen.

Parallel hierzu empfiehlt sich die Einnahme antikataboler Mittel. Als hochwirksam hat sich hier Phosphatidylserin herausgestellt. Dieses Phospholipid kann den Cortisolspiegel um 30-50% senken (27), was für ein rein natürliches Supplement als geradezu phänomenal anzusehen ist, wenn man bedenkt, dass das anabole/androgene Steroid Methandienon (Dianabol) den Cortisolspiegel um 50-70% reduziert (28). Die Einnahme von 400mg Phosphatidylserin vor und nach dem Training erweist sich als genau so sinnvoll wie eine Aufsplittung von 800mg pro Tag auf vier Einzelgaben. Optimalerweise sollte jeweils eine Gabe vor einer katabolen Aktivität (z.B. ein intensives Training) und einem katabolen Zeitraum (z.B. Nachtruhe) erfolgen. Zusätzlich empfiehlt sich die Einnahme von 1-3g Vitamin C vor und nach dem Training, auch dieses senkt den Cortisolspiegel signifikant.

Um das Muskelzellvolumen zu halten, empfehlen sich so genannte Cell Voluminizer, wie sie beispielsweise Creatin und Glutamin darstellen.



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Wenn genannte Punkte eingehalten werden, sollte die
körpereigene Testosteronproduktion schnell wieder einsetzen und die Muskel- und Kraftverluste sich im Rahmen halten.